Was die Presse so schrieb...
Mitteldeutsche Zeitung, 30. November 2010 Hänsel und Gretel verkörpern die spitzbübische Regina Pätzer sowie Nina Schubert. Pätzer verbreitet ungebremsten Spielspaß und gefällt mit schönem Timbre. Voller Emotionen beflügelt sie Nina Schubert, deren lupenreiner Gesang fasziniert. Der Höhepunkt ist ihr beeindruckender Abendsegen. Verdienter stürmischer Applaus dankte den bezaubernden Titelheldinnen.
Mitteldeutsche Zeitung, 23.September 2010 Als Julia schmachtet Nina Schubert via Mond ihren Roderich an [...]. Für die Sopranistin ist es eine gelungene Ensemble-Premiere. Mit ihrem klaren Soprantimbre und einem Mix aus Sentimentalität, jugendlicher Schwärmerei sowie Verträumtheit em
pfing sie viel Beifall.
Frankfurter Rundschau, 12. Februar 2008
[...] Nina Schuberts Bellangère schwankt zwischen Verlangen und Hingabe. Maestro Carignani lässt keinen Zweifel an der Sinnlichkeit der Partitur. Betörend kolorierte Schwebezustände wechseln mit sinfonischen Aufgipfelungen des Orchesters.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Februar 2008 Die Figuren gewinnen Lebendigkeit, [...] ein buntes Weibervölkchen mit den vier Damen, die ausgezeichnet singen: Stella Grigorian, Barbara Zechmeister, Britta Stallmeister, Nina Schubert - Blumenmädchen, wie im zweiten 'Parsifal'-Akt.
Märkische Allgemeine, 17. Juli 2007 Eine große Freude war Nina Schubert, eine Preisträgerin des diesjährigen Wettbewerbs der Kammeroper. Mit ihrer lyrischen, runden Sopranstimme und der sanften Ausstrahlung ist die 24-jährige eine ideale Besetzung für die Hauptrolle der Rose.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 2007 Im doppelten Wortsinne sagenhaft ersangen sich die Solisten und Choristen Schmanns liedhaft einfaches, licht schwebendes Werk - rührten die Seele, jenseits aller Rührseligkeit:
Nina Schuberts 'Rose' schien mit goldig schimmerndem Nektar gefüllt, eine lyrisch schöne Sopranstimme mit glasklarer Höhe.
Taunuszeitung, 29. März 2007 [...] und Nina Schubert gab bereits in diesen frühen Passagen Kunde davon, wie weich ihr Sopran klingt und ihre stimmliche wie musikalische Reife immer weiter voranschreiten.
Usinger Anzeiger, 26. März 2007 Alle übertraf jedoch Nina Schubert, in Usingen als ehemalige Schülerin der Christian-Wirth-Schule von zahlreichen Auftritten bestens bekannt, deren strahlender, voluminöser Sopran das opernhafte von Hasses Musik veranschaulichte.
Frankfurter Rundschau, 22. Januar 2007 [...] Denn Max (Danilo Tepsa) und Agathe (Nina Schubert) dürfen ihren Gefühlen im Weberschen Original Ausdruck verleihen. Das tun die Nachwuchs-Künstler von der Mainzer Musikhochschule auf bestechend hohem Niveau.
Mainzer Rhein-Zeitung, 14. August 2006 Jede Menge Potenzial versprechen auch die jungen Semester des Ensembles. Nina Schubert sang eine blitzend klare Papagena [...]
Taunuszeitung, 22. Dezember 2005 Etwas ganz Besonderes war das 'Ich harrete des Herrn' von F.M.Bartholdy, das von Nina Schubert gesungen wurde und begleitet von Heidrun Höflinger auf der Orgelempore.
Usinger Anzeiger, 10. Dezember 2005 [...] und stellten dabei ihre bereits enorme stimmliche und musikalische Reife unter Beweis, dass es eine reine Freude war zuzuhören. [...] Die Stimmen waren sehr ausgereift, auch die musikalische Gestaltung ließ keine Wünsche offen." [...] Höhepunkt ihres Auftritts war aber zweifellos eine regelrechte Bravour-Arie [...] deren rezitativ deklamierende Passagen sie sehr ausdrucksstark umsetzte, während die typisch italienischen Kantilenen zur reinen Klangschwelgerei gerieten.
Taunuszeitung, 10. Dezember 2005 Eine sehr angenehme Koloratur, hell, aber nicht die Töne vezerrend. [...] Heidrun Höflinger [...] wie Nina Schubert zeigten hier ihre große Harmonie. Unaffektiert ist ihr Auftritt, sie lassen ihre Stimmen überzeugen, jede falsche Süßlichkeit im Ton ist hier fremd. Wohin wird die Reise der beiden gehen?
Wiesbadener Tagblatt, 6. Juni 2005 In den Schlüsselszenen überzeugte das Sextett auf konstant hohem Niveau. Nina Schubert gab eine sanfte und doch eindringliche Servilia.
Taunuszeitung, 28. April 2005 Hier fehlte es an nichts. Die Sopran-Solistinnen Heidrun Höflinger und Nina Schubert-Weber sowie Bass-Solist Christopher Meisemann schienen das Publikum schier zu verzaubern. Ausdrucksstark, klar und wohl dosiert waren die drei Solisten zu hören.
Usinger Anzeiger, 26. April 2005 Die noch sehr jungen Sopran-Solistinnen Heidrun Höflinger und Nina Schubert-Weber [...] begeisterten durch ihre bestens geschulten, stets klangreinen Stimmen, wobei sie ihr Vibrato wohltuend dosierten, ebenfalls ohne in Extreme zu verfallen.
Usinger Anzeiger, 15. Oktober 2003 Der abschließende Vortrag von Nina Schubert war nicht nur eine Augenweide - ihr Gesang, bis in die höchsten Töne, war einfach perfekt, und [...] brachte die Begeisterung des Publikums auf den Höhepunkt.
Taunuszeitung, 14. Oktober 2003 Zweifellos ein Highlight des Abends war die professionelle Stimme von Nina Schubert.
Die Rheinpfalz, 6. September 2003 Abschlußkonzert des Internationalen Meisterkurses für Gesang (in Neustadt an der Weinstrasse) mit gelungener Dramaturgie”, “Nina Schubert, mit zwanzig Jahren jüngste Teilnehmerin, zeigt ihr Potenzial mit Servilias Arie 'S’altro che lagrime'.
